Wie ihr süßen Pommesnudelkühe bereits wisst (ja, das ist ab jetzt unser neues Lieblingswort), sind wir die krasseste und schönste Hausfrauenblog-Redaktion, die es auf dieser glitzrigen, weiten Welt gibt. Nicht nur, dass wir für euch immer den heißesten Scheiß wie eine Herde ausgehungerter Trüffelschweine aufspüren, wir sind für euch auch immer dort, wo ihr gerade nicht sein könnt, um euch davon zu berichten.

Diesen Sommer sind das ein, zwei, achtzig, tausend Festivals. Und weil wir krass sind und sich krass und krass gerne gesellen, haben wir für diesen Festivalsommer eine exklusive Kooperationspartnerette an Bord geholt. Eventuell habt ihr es schon an der Überschrift erraten.  Es ist … LOMOGRAPHY.

Der SLEAZE Festivalsommer by Lomography Teil 2 – Der Splash! 2016 Rückblick: Beats und Raps und Fatoni im Interview

splash festival gelände

Kaum hat man sich eingenickt und dem Beat angepasst, ist der ganze Spaß auch schon wieder vorbei. Doch noch nicht ganz, denn wir rekapitulieren die Tage in Ferropolis und unseren Plausch mit dem famosen Fatoni.

splash festival

Aber alles schön der Reihe nach. Auch wenn nach dem Splash bekanntlich vor dem Splash ist und die ersten Heads auf Facebook bereits ihre Teilnahme für die Jubiläumsausgabe im kommenden Jahr bestätigen, wollen wir noch schnell ein paar abschließenden Worte zum Splash! 19 loswerden: Schön war’s – so in seiner Gesamtheit!

splash festival gräfenhainichen

Schöne Menschen feierten bei schönem Wetter und schöner Musik. Das Splash war übrigens das erste Festival, bei dem sich die Besucher konstant über gutes Wetter freuen durften – alle anderen fielen ja bisher sprichwörtlich ins Wasser. Doch am Splash-Wochenende blieb der Festivalgenuss ungetrübt und die Energy Crew konnte übertrieben zu Grime-Acts wie Skepta oder Stormzy abgehen. Neben einem epischen Auftritt von den Beginnern, konnten auch noch unbekanntere Namen wir A-F-R-O von sich überzeugen.

splash festival 2016

Der Splash! 2016 Rückblick – fremdschämen musste man sich nur selten

Fremdschämen, wie beim Auftritt von Mavi Phoenix, die es tatsächlich schaffte, keinen einzigen Ton mit ihrem viel zu schwachen Stimmchen zu treffen, musste man sich nur selten. Vielmehr freute man sich gönnerhaft, dass selbst Leute wie Eko Fresh und DJ Tomekk noch immer eine Karriere haben. Da sagt nochmal jemand im Rapgame würde nicht jeder seine Nische finden.

splash festival zeltplatz camping

Ob es auch was zu meckern gab? Eigentlich nicht. Während wir von unmöglichen Zuständen der Dixi-Klos auf den Zeltplätzen hörten, pinkelten wir vergnügt in die Toiletten des Pressebereichs und fühlten uns wie Gott in Frankreich. Aufgrund der Hitze waren wir leider nicht investigativ genug, um uns von den Dixies auf dem Campingplatz selbst ein Bild zu machen. Wir holen nächstes Jahr nach – vielleicht.

splash festival 2016Bilder: Jessica Schmidt
Titelbild: Stephan Flad