Das Leben ist eigentlich schon ein Mysterium an sich: Es stellt uns tagtäglich vor Rätsel und Fragen, die uns zum Kopfschütteln bringen und oftmals schier verzweifeln lassen. Hinzu kommen Mysterien, die weltweit für Aufsehen sorgen und für die keine rationalen Erklärungen gefunden werden können. Wie soll man da bitte noch sicher und wohlig schlafen können?

Folgend haben wir für euch ungelöste Mysterien aufgelistet, die uns zugegeben schon etwas ängstigen.

Mysteriöse Mysterien und ungelöste Kriminalfälle

SS Ourang Medan

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Im Jahre 1947 sendete das holländische Frachtschiff SS Ourang Medan aus der Meerenge von Malakka Notsignale aus. Die Nachricht lautetet: „Alle Offiziere einschließlich des Kapitäns sind tot – vermutlich die ganze Besatzung.“ Dann, nach einer kurzen Pause,: „Ich sterbe.“
Als ein amerikanisches Schiff die Hilfesignale erhörte und zur Rettung eintraf, fanden sie nur noch Leichen – jede von ihnen mit einem eingefrorenen Blick voller Angst. Die Arme der Toten waren ausgestreckt, als ob sie nach etwas oder jemandem greifen wollten. Ansonsten blieben alle Körper unversehrt. Bei dem Versuch, das Schiff in den nächsten Hafen zu bringen, fing es plötzlich Feuer, explodierte und sank auf den Meeresgrund. Bis heute sind die genauen Umstände nicht geklärt. Mysteriös.

Ein mysteriöser Brand in Fayetteville

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Am Weihnachtstag 1945 brach ein Feuer im Haus der Familie Sodder aus. Dem Elternpaar gelang zusammen mit vier Kindern die Flucht. Das Tragische: Fünf ihrer Kinder konnten nicht gerettet werden und verbrannten. Bei der anschließenden Untersuchung der Brandursache wurde festgestellt, dass keine Überreste der Kinder zu finden waren – keine Knochen, keine Kleidungsstücke. In den Folgewochen wollen trotzdem mehrere Personen die Kinder gesehen haben.
20 Jahre später erhielt die Sodder-Familie einen Brief ohne Absender. In diesem lag ein Foto eines ungefähr 20-Jahre alten Mannes, auf dessen Rückseite stand: „Louis Sodder. I love brother Frankie. Ilil Boys. A90132 or 35.” Daraufhin begann das Ehepaar nachzuforschen. Sie verstarben jedoch, ohne neue Erkenntnisse bezüglich der wahren Vorkommnisse der Brandnacht zu gewinnen.

 Der Djatlow-Pass-Unfall

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1959 brachen neun erfahrene Wanderer auf, die Hänge des Ural-Gebirges zu erklimmen. Sie alle starben bei der Expedition am Djatlow-Pass. Die Zelte der Wanderer wurden von innen aufgeschlitzt und drum herum befanden sich barfüßige Fußspuren, die in einen nah gelegenen Wald führten. Hat der Yeti vielleicht gelernt, mit einem Messer umzugehen? Zwei Körper wurden nur mit Unterwäsche bekleidet im Wald gefunden, drei weitere zwischen den Zelten und dem Wald und die anderen vier entdeckte man 75 Meter entfernt – sie trugen die Klamotten der anderen. Die Leichen zeigten keine äußeren Verletzungen oder Anzeichen eines Kampfes, allerdings hatten zwei Opfer Schädelbrüche, zwei hatten gebrochene Rippen, und einem weiblichen Opfer fehlte die Zunge.

Der YOGTZE-Fall

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Schon vor seinem mysteriösen Tod fühlte sich der Lebensmitteltechniker Günther Stoll bedroht. Seiner Frau vertraute er an, dass „Sie“ hinter ihm her seien. Am Abend seines Todes sprang er plötzlich aus seinem Sessel auf und rief: „Jetzt geht mir ein Licht auf!“ Anschließend schrieb er die Buchstaben „YOGTZE“ auf einen Zettel und verließ die Wohnung. Am 26. Oktober 1984 fand man gegen 3 Uhr seinen verunfallten Wagen auf der Autobahn A45 – 100 Kilometer von seinem zu Hause entfernt. Zwei LKW-Fahrer entdeckten die Trümmer und berichteten, dass sie eine Person um den Wagen herumlaufen sahen. Sie fanden Stoll schwer verletzt, völlig nackt aber bei Bewusstsein im Auto, als dieser ihnen mitteilte, dass er ursprünglich vier Mitfahrer hatte. Die Polizeiermittlungen ergaben, dass die Verletzungen nicht durch den Unfall verursacht wurden.

Stoll wurde an einem anderen Ort überfahren und dann erst nachträglich in sein Fahrzeug gesetzt. In welchem Zusammenhang die Buchstabenkombination mit dem Tod steht, ist wie der Unfall an sich bis heute ungeklärt.

Ein Fall von Selbstentzündung: Bendetto Supino

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Bendetto Supino aus Rom las eigentlich nur einen Comic, als das Buch plötzlich von selbst in Flammen aufging. Seine bloße Anwesenheit und sein Starren auf Gegenstände verleiten Dinge, sich zu entzünden. Elektronische Geräte stellen in Supinos Gegenwart ihren Dienst ein. Wissenschaftler haben keine Erklärung für dieses Phänomen.

 

 

Originally posted 2015-02-25 19:00:13.