Auf die Titelblätter dieser Welt schafft es eigentlich kaum ein Promi ohne Photoshop. Etwas weniger Kinn hier, etwas mehr Busen da — es wird geshoppt, was das Zeug hält. Dass auf diese Weise oft ein verfälschtes und äußerst fragwürdiges Schönheitsideal entsteht, wird kaum hinterfragt. Die Schönen und Reichen bestimmen nun mal die Titelblätter und Werbekampagnen von hier bis Buffalo. Dabei wird ein hübsches Äußeres jedoch oft nur vorgetäuscht und künstlich hergestellt.

Dem Künstler Danny Evans gehen diese täuschenden und nicht realen Schönheiten dermaßen auf den Keks, dass er beschloss, seine Photoshop-Künste so einzusetzen, um aus den prominenten Gesichtern gewöhnlich Bürger wie dich und mich zu machen.
Er drehte die Spieß also um: Normal und gewöhnlich sind ab jetzt angesagt. Dazu gehören neben etwas Hüftgold natürlich auch lichte Haare und nicht ganz gerade Zähne. Das Resultat der per Photoshop aufgetragenen Gewöhnlichkeit, könnt ihr nun bewundern.

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu: Es geht den Menschen wie den Leuten

Beyonce und Jay-Z

Die Gewöhnlichkeit

Brad Pitt und Angelina Jolie

Die Gewöhnlichkeit

Zooey Deschanel

Die Gewöhnlichkeit

Tom Cruise

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

David und Victoria Beckham

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Sarah Jessica Parker

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Britney Spears

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Paris und Nicky Hilton

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Jennifer Aniston

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Nicole Kidman

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Jennifer Lopez

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Miley Cyrus

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

John Travolta

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Lady Gaga

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Kristen Stewart und Robert Pattinson

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Johnny Depp

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

Kim Kardashian und Kanye West

Die Gewöhnlichkeit schlägt zu

 

Originally posted 2016-04-28 14:00:38.