Es ist ein altbekanntes Problem vieler Studierenden, die ihr Studium im Ausland oder in größerer Entfernung zum Elternhaus absolvieren: Kommst du an Weihnachten nach Hause? Und Ostern? Wann kommst du nach Hause? Kommst du überhaupt nochmal nach Hause?
Dalton Ross, ein 22-jähriger Student, der Mutti und Vati für ein Auslandssemester in London verließ, hatte die vermeintlich perfekte Lösung für die anhaltende Fragerei: Er schickte eine lebensgroße Pappfigur mit seinem freundlichen Anlitz an sein Elternhaus und umging so die regelmäßige Teilnahme an allem, was Familien so tun. Dachte er. Seine Eltern drehten den Spieß nämlich um und missbrauchten die Pappfigur für … fast alles. Heraus kam ein wirklich nachahmenswerter Internetspaß und eine ganze Reihe an aufregenden Abenteuern für die unschuldige, kleine Pappfigur: Vom Blind Date mit Barbie, über die abendliche Bett-Lektüre mit Dr. Seuss bis hin zum unfreiwilligen Zielobjekt für Ballsportarten. 

Und der verlorene Sohn? Der weigert sich, das Spiel um Faux-Dalton, so lautet sein Taufname, gänzlich an seine Eltern abzugeben: Er plant, seine flaches Ich künftig in den Vorlesungen zu platzieren und sein Schlafpensum etwas aufzustocken. Wir sind gespannt, mit welchen Erlebnissen Faux-Dalton in der Uni zu kämpfen haben wird.

Trefft Faux-Dalton, die unternehmenslustige Pappfigur

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via Mymodernmet ; Fotos: Dalton Ross

Originally posted 2016-04-04 13:14:59.