Donald Trump ist vieles. Was alles genau, möchte ich hier nicht aufzählen. Nicht nur aus Platzgründen, sondern auch aus Angst vor juristischen Konsequenzen.

Nur weil man im Internet unterwegs ist, hat man für Beleidigungen nämlich noch lange keinen Freifahrtschein. Der Autor weiß, wovon er spricht und möchte an dieser Stelle kurz Herrn Dr. Miehling grüßen. (Die hier korrigierende Verantwortliche auch …“huhu“)

Jedenfalls kann man mit relativer Sicherheit sagen, dass Donald Trump mit seinen Aussagen polarisiert, Debatten mit Inkohärenz sabotiert und einige Menschen dies- und gerade jenseits des Atlantiks auf die Palme bringt.
Vorwahlen gewinnt er übrigens auch recht viele, was unverständlicherweise an den ersten beiden Gründen zu liegen scheint und letztgenannte Palme so langsam an ihre Belastungsgrenze bringt (weil so viele drauf sitzen).

Macht eurem Ärger Luft: Trump Donald

Hasstiraden im Internet sind, wie bereits erwähnt, nicht nur etwas riskant, sondern auch relativ unergiebig. Da schreibt man sich den Frust von der Seele, argumentiert schlüssig und differenziert und möchte doch nur an einer öffentlichen Debatte innerhalb unserer pluralistischen Gesellschaft teilnehmen. Und dann kommt der nächstbeste Taskleistenrambo, schreibt drunter „Geh weg, du Lappen“ und alle aufgewendete Mühe ist dahin.

Spart euch die Schreiberei und nutzt die Zeit lieber für etwas nützliches. Denn anders als beispielsweise Toaster-Bacon hält diese Erfindung, was sie verspricht.

Auf Trump Donald kann man Donald Trump ordentlich den Marsch blasen. Trump Donald Trump quasi.
Die Zutaten sind denkbar simpel. Man nehme Mr. Trump, seine Frisur, eine Trompete und viel schnelle Luft.
Möge das Tröten beginnen!

Doch sollte euch Donald zu trumpen noch nicht ausreichend Befriedigung verschaffen, wird #makedonalddrumpfagain das schaffen. Versprochen.

Originally posted 2016-03-02 14:27:22.