Sommer, Sonne, Schwitzen. Was wir dieser Tage eher aus Erzählungen und damit längst vergangenen Zeiten kennen, sind warme Temperauren und von Sonnenbrand geschundene Haut. Doch das heiße Wetter hat auch seine Schattenseiten: triefende Leute in der U-Bahn, überall muffige Gerüche und pickepacke volle Spaßbäder. Doch ein Gadget könnte den Sommer etwas erträglicher machen. Wir präsentieren euch den Achselhöhlenventilator.

Achselhöhlenventilator: eine frische Brise für die haarigen Achseln

Der Ventilator für die Arme kommt – wie soll es auch anders sein – aus Japan. Entwickelt hat ihn das Unternehmen Thanko und hat ihn auf den Namen „Waki no Shita Kura“ getauft. Wörtlich übersetzt bedeutet dies „Unter der Achsel Kühlgerät“ – ziemlich gewieft. Die Funktionsweise ich recht einfach. Der Achselhöhlenventilator wird an den Ärmeln von Shirt oder Pullover befestigt. Die Achsel wird dann nach dem Einschalten mit trockener Luft versorgt. Ob kitzelige Leute dabei ständig lachen müssen, wissen wir nicht. Noch konnten wir das Gerät nämlich nicht persönlich testen.

Achselhöhlenventilator

Zwei AAA-Batterien oder ein aufladbarer Akku versorgen die Mini-Klimaanlage mit Strom — das kommt ganz auf die Ausstattung und den Preis an, den man bereit ist zu zahlen. Wo wir schon mal mal bei den Kosten sind: Umgerechnet 17 Euro werden für den Achselhöhlenventilator fällig. Da man häufig zwei Arme und damit auch zwei Achselhöhlen hat, die es gilt zu belüftet, könnt ihr einen Doppelpack für 32 Euro erstehen. Natürlich könnt ihr das Gerät auch zweckentfremden und andere Körperstellen mit frischer Luft versorgen — ganz wie es euch beliebt.

Originally posted 2016-08-16 10:35:57.