Krasse Tattoos gibt es jede Menge – missglückte jedoch leider auch. Das Stechen eines Tattoos sollte daher eine wohlüberlegte Sachen sein. Sowohl Motiv als auch Ort sind genau zu überdenken. Ein Tattoo hat man nämlich ein Leben lang – schmerzhafte Lasertechnologien mal ausklammernd. Das war die Theorie. Beim Spiel Plinko sieht die Realität jedoch ganz anders aus.

Plinko – der Zufall entscheidet

Das Spiel Plinko ist eine Adaption aus der weit zurückliegenden Sendung „Der Preis ist heiß“. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Ein Plastik-Chip wird in das angekippte Spielbrett geworfen und landet per Zufall an einem bestimmten Platz. Dabei wird zunächst das Motiv und anschließend die Stelle des Tattoos zufällig ausgewählt. Von da an heißt es: Es gibt keinen Weg zurück. Die Kandidaten müssen sich noch an Ort und Stelle das Tattoo stechen lassen. Warum sie das machen? Wir wissen es nicht. Von den zwölf Teilnehmern lehnten jedoch nur fünf ab und verzichteten auf ein Spontan-Tattoo.

Ein glücklicher Gewinner konnte sich sogar über die Haare Donald Trumps als Arschgeweih freuen. Aber seht selbst:

via Elite Daily