Des einen Freud ist des anderen Leid. Während sich deutsche Collies Dank eines Gesetzes gegen Sodomie in Sicherheit wähnen dürfen, sind nun dänische Tiere den deutschen „Tierliebhabern“ und ihren sexuellen Vorlieben scheinbar schutzlos ausgeliefert.

Dänemark ist ein reiches Land. Das liegt zum einen daran, dass es klein ist und zum anderen daran, dass die Wirtschaft dieses kleinen Landes nicht zuletzt durch ziemlich hohe Steuern irrsinnig gut funktioniert. Aber wie in jedem Land, so gut es auch läuft, gibt es da auch immer eine Leiche im Keller und ein paar Menschen, die sich das Taschengeld aufbessern möchten.

Tuff, tuff, tuff wir fahren in die… Tierbordelle!

the-sexy-animals1In Kleinbussen sollen die Sextouristen, Männer sowie Frauen vor allem aus Deutschland oder Schweden anreisen, 1300 Kronen, rund 170 Euro, abdrücken und sich dann in den Tierbordellen auf dem dänischen Land vergnügen. Gefilmt werden kostet extra.

Es existieren keine Beweise für diese Etablissements. Wie auch? Die Tiere können ja nicht von ihren Erlebnissen erzählen und da es vollkommen legal ist, sieht sich die Polizei Dänemarks auch nicht gezwungen, zu erfassen, wie viele Tiere wo und wie prostituiert werden.
Tierschützer wie Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung der Tierschutzorganisation Peta in Deutschland, sind sich sicher: „Es ist tatsächlich so, dass es einen gewissen Sodomie-Tourismus nach Dänemark gibt, seit 2013 Zoophilie in Deutschland verboten wurde.“ Und einschlägige Internetbörsen, in denen private Hundehalter ihre Tiere für einen netten Fick feilbieten, bestätigen die Kotzreiz hervorrufenden Befürchtungen.

Konsequenzlos Tiere vergewaltigen – Das gibt’s nur hier

Dänemark ist einer der letzten europäischen Staaten, in denen Sodomie legal ist. Noch bis 2013 teilte Deutschland diese Leiche mit dem skandinavischen Völkchen. Doch stellte man hier die sexuellen Handlungen mit Tieren im letzten Jahr unter Strafe. Und was machen Menschen mit perversen Neigungen, die sie Zuhause nicht ausleben dürfen? Richtig, sie fangen an zu diskutieren und wenn ihnen niemand mehr zuhört, gehen sie einfach wo hin, wo sie immer noch dürfen, was sie nicht dürfen sollten.

sodomie 1Nicht lange dauerte es also, bis die ersten Gerüchte über Tiersextourismus nach Dänemark durch das Internet sickerten und auch nicht viel länger, bis daraus eine europäische Debatte auf zahlreichen Kanälen wurde. Zuerst dikutierten Tierschützer und Zoophile darüber, ob ein Tier sexuellen Handlungen nicht auch zustimmen könne. Als man in dieser Debatte einfach nicht zueinander finden wollte, machten sich die Menschen mit der seltsamen Neigung Tierpenen in ihren Körperöffnungen zu haben oder auf Pferde starrend zu masturbieren (die weitaus harmloseste Variante des Tiersex’) der Legende zufolge einfach auf ins Nachbarland. Die guten Dänen auf dem Hinterland waren auch schon vorbereitet und machen ihre Privathunde zurecht oder räumten ihre Ställe auf, um den Besuch aus Deutschland zu empfangen.

Nicht nur sollen sie existieren, die Tierbordelle, von denen auch deutsche Zoophile noch nie etwas gehört haben wollen, auch noch schreibt die Schweizer Zeitung 20 minuten von einem “Boom der dänischen Tierbordelle”. Immer mehr sollen es werden und dennoch reagiert die Regierung Dänemarks nicht. Keine der großen Parteien des Landes habe auf der Agenda irgendetwas an den Regelungen zu Sex mit Tieren zu ändern. Warum auch? Die Wirtschaft läuft im Staate Dänemark. Und bei Überbevölkerung essen sie dann kleine Kinder.

Originally posted 2014-10-01 17:28:02.