Dem Netz ist nichts heilig und der SLEAZE schon mal gar nichts. So mag es zumindest für die Erfahrenen unter euch nicht verwunderlich sein, dass das schmutzige Internet immer wieder Raum für dubiosen Sexkram bietet – den wir an dieser Stelle gerne reproduzieren. Heute, aus der sehr gerne gelesenen, aber niemals öffentlich anerkannten Kategorie Schaurige Sexspielzeuge: Der vibrierende Teddybär mit seinen nicht weniger gruseligen Werbebildern.

Schrecklich, schrecklicher, Teddy Love: Der vibrierende Teddybär und seine züngelnde Liebeszunge

Wackelnde Pobacken, DIY-Dildobastelkisten, Anzüge für Penen. Die Sextoy- und Pornoproduzenten haben sich Mühe gegeben, in den letzten Monaten. Und doch setzen sie, immer, wenn wir denken, es gehe nicht schlimmer, noch einen drauf. Teddy Love, der vibrierende Teddybär, ist auch so einer. Das kuschelige Sexspielzeug, das auf den ersten Blick – von der Zunge mal abgesehen – eigentlich eher unschuldig daherkommt, soll mit dem Motor in seiner Schnauze und dem rotierenden Mundwerk weibliche Herzen höher schlagen lassen und das Grauen direkt ins Schlafzimmer bringen. Ganze zehn Vibriermodi verbirgt der etwas andere Kuschelbär in seinem knuddeligen Köpfchen.
Wen das alles immer noch nicht abschreckt, dem sei gesagt: Wir sind besorgt. Und: Spätestens beim Anblick der Werbekampagne um Teddy Love ist es mit der Unschuld  gänzlich vorbei (Du bist erwachsen? Dein Teddy ist es auch… Noooooo!).

Für etwa 70 US-Dollar könnt ihr all eure Kindheitserinnerungen zerstören. Warum ihr das tun solltet? Wir haben keine Ahnung und schaukeln nach dem Anblick der verstörenden Kampagnenbilder von Teddy Love eh erstmal ein bisschen in der staubigen Büroecke.

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