Wenn man hofft, nach dem Sex keine bleibenden Schäden zu behalten…

Mit stoischer Gewissenslosigkeit nicht hinterfragt, brutal ehrlich und erbarmungslos wiedergegeben: Die Geschichten, die niemals in Vergessenheit geraten dürfen und jetzt auch nicht werden (Hail dir, Internet!).

Wie immer fordern wir euch dazu auf, eure Peinlichkeiten in aller Prägnanz, bis in schmutzigste Detail mit uns zu teilen! Erzählt uns eure Sexgeschichte und teilt intime Koituserlebnisse mit der ganzen Welt. Für die Famebitches unter euch: Hierzu könnt ihr entweder direkt die Kommentarfunktion nutzen. Oder schickt uns eure Geschichte mit Foto an: magali@sleazemag.com

Katharina – Hat ihre Neugier nach diesem Abend verloren

 

Ich war bei einer WG-Party und traf auf einen richtig süßen, leicht unscheinbaren Studenten, der zufällig im selben Haus wohnte. Ich ging irgendwann mit ihm in seine Wohnung.
Während wir zu Gange waren, merkte  ich, dass der Laptop lief und befürchtete schon, dass er mich filmte und versuchte, meinen Kopf aus dem Bild zu halten.

Als wir dann fertig waren und er einschlief, wollte ich mich aus der Wohnung schleichen. Er lag jedoch auf meiner Hose und ich konnte mich nicht anziehen. Als ich ins Bad kam und die Toilette benutzen wollte, erblickte ich eine Plastikplane in der Badewanne! Ich faltete die Plane einfach mal auseinander, da ich neugierig war. Ein Fehler, denn sie war voll mit unterschiedlichsten Fäkalrückständen. Ich musste mich erstmal übergeben und stolperte zurück in das Zimmer. Ich wollte nur noch nach Hause und zerrte an meiner Hose. Er wachte natürlich davon auf und wollte direkt weitermachen. Ich stammelte so vor mich hin, dass ich jetzt nach Hause wolle, da mir etwas übel sei. Er wurde leicht wütend und sagte nur: „Die Models von gestern hatten damit auch kein Problem und haben alles mitgemacht!“. Ich versuche mich weiter rauszureden, woraufhin er nur sagte: „Es war ja schließlich auch mal in dir drin!“. Daraufhin war mir meine Hose egal … Ich schnappte meine Jacke und rannte.

Rudolf – Augenscheinlich ein Witzbold

 

Hm, wo fange ich bloß an. Ich war bei einem Sexdate, das ich kurz vorher aus Neugier vereinbart hatte. Als ich ankam, hatte sie dummerweise gerade ihre Tage bekommen und natürlich auch keine Kondome da. Damit ich aber nicht umsonst hingefahren wäre, haben wir beschlossen, dass ich sie in den Arsch ficke und dann in ihrem Mund abspritze (Sie stand auf sowas!). Anscheinend war sie kurz vorher aber nochmal groß gewesen. Jedenfalls ziehe ich mein Ding raus, zerre sie an ihrem Haarschopf auf die Knie und will ihr meinen Schwanz in den Mund drücken, aber sie presst die Lippen aufeinander, so dass ich ihr versehentlich einen Dirty Sanchez verpasse. Denn als ich runter gucke, sehe ich, dass mein Schwanz voller Scheisse ist und sie einen kapitalen Schnäuzer hat, woraufhin ich laut loslache und nicht mehr aufhören kann, während Miss Magnum vor mir immer kleiner wird… .

Alexander – 5 Jahre später fast die komplette Weltkarte durch!

Mein Name ist Alexander, ich bin 24 Jahre alt und komme aus einem gut situierten Elternhaus. Ich habe mich 2009 als homosexuell geoutet und hatte noch nie was mit dem anderen Geschlecht. Kurz nach meinem Outing bin ich das erste Mal schwul ausgegangen, in den wohl bekannten schwulen Club – die „Busche“.

Dort angekommen, habe ich mir erst einmal Mut angetrunken. Ihr könnt euch also vorstellen, in welchem Zustand ich nach 3 Stunden war: Voll wie ein Flüchtingsboot auf dem Weg nach Lampedusa. Ich tanzte so auf der Tanzfläche vor mich her, bis ich bemerkte, dass ich beobachtet werde. Ich drehte mich nach allen Seiten um, um zu sehen, wer es war. Dann sah ich ihn!
Er  etwas größer als ich, dunkle Haare, volle Lippen und ein breites Kreuz – kurzum mein Traummann. Also nahm ich noch einen Gin Tonic zu mir und meinen ganzen Mut zusammen, um ihn anzusprechen. Verblüffend einfach kamen wir ins Gespräch. Sein Name war Leo. Wir bemerkten schnell, dass wir auf einer Wellenlänge waren. Diverse Schnäpse und Longdrinks später stellte sich die Frage, zu Dir oder zu mir. Da ich nur 3 Bahnstationen weiter wohnte, klärte sich diese Frage ziemlich schnell und schwuppdiwupp standen wir vor meiner Wohnungstür und begannen wild rumzumachen. 5 Minuten später lagen wir auf der Couch und zogen uns aus. Er hatte einen wunderschön trainierten Körper. Ich zog langsam seine Hose runter und fragte mich schon verdutzt, wo die Beule in der Boxershorts ist, als ich diese auch noch runter zog, beantwortete sich diese Frage von allein. Es war kein Mann!!! Es war eine Frau, die auf dem Weg war zum Mann zu werden jedoch, fehlte das entscheidende Stück Mann noch. OMG! Da ich sehr betrunken war, war mir das jedoch sehr egal. Wir haben also die ganze Nacht gevögelt. Das böse erwachen kam am nächsten Morgen … Der Rest bleibt mein Geheimnis!

Na? Lust bekommen selbst zu berichten? Dann nochmal zur Erinnerung: Schickt eure Geschichten einfach an magali@sleazemag.com

 

Originally posted 2014-02-12 19:04:21.