Würden Menschen für Geld Scheisse fressen? In Korea gibt es seit neuestem ein Kot Café, das der Frage mit dem Verkauf von dampfenden Haufen auf den Grund geht. Und damit eindrücklich beweist: Menschen geben sogar Geld aus, um Scheisse zu fressen. Die niedlichen kleinen Kackhaufen aus 또옹카페, dem südkoreanischen Poop-Café, würden wir trotzdem in unseren Picknick-Korb packen – um damit fremde Menschen zu bewerfen. Schokolade zum Frühstück und lauwarmes Allerlei – SLEAZE präsentiert das Fäkal-Frühstück!

Kot à la Carte: das Kot Café in Südkorea

Nordkorea hat Kim Jong Un, Südkorea hat das Kot Café. Die Arschkarte haben so oder so alle. Im südlichen Teil der koreanischen Halbinsel hat man es nun immerhin geschafft, aus Scheisse Geld zu machen. In Asien sind sogar die Exkremente niedlich.

Dabei klingt das Kaka Kaffeehaus derber, als es sich tatsächlich präsentiert: Dem königlichen Kunden wird hier bloß Espresso in der Kloschüssel und Kothaufen mit Schokoladenfüllung und Puderzucker serviert. Außerdem Schaumzeichnungen in Fäkalform, krosse Köttel und Marmelade im Bidet. Widerlich!, aber zumindest ohne toxikologische Bedenken essbar. Ein hervorragender Ort für erste Dates mit peinlichen Gesprächspausen.

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 Bildquellen: Seoul Searching

Originally posted 2015-08-13 12:00:56.