Menschen sind widerlich! Sie jubeln im Zirkus und bedenken nicht, was Tiger, Affe und Co. jeden Tag zu ertragen haben. Eine Petition von PETA gegen die Haltung von Wildtieren im Zirkus soll dem perfiden Wahnsinn ein Ende bereiten.

Tyke verbrachte ihr gesamtes Leben in der Gefangenschaft eines Hawaiianischen Zirkus. Am 20. August 1994 kam das wilde Tier in der Elefantin durch. Während einer Zirkusvorstellung verletzte sie ihren Trainer, der zum Zeitpunkt seines Todes unter dem Einfluss von Kokain und Alkohol gestanden haben soll und für Tierquälereien bekannt war, tödlich und floh auf die Straßen von Honolulu.

Mehr als 30 Minuten irrte der verängstigte Elefant mit seinem degradierenden Partyhütchen durch die Straßen, bis er schließlich mit 86 Schüssen von der Polizei niedergestreckt wurde.

Am 20. August jährt sich die öffentliche Hinrichtung von Zirkuselefantin Tyke zum 20sten Mal und ist noch heute ein ikonisches Beispiel dafür, was Gefangenschaft und Quälerei aus Wildtieren machen: Unberechenbare Waffen, die sie selbst mit Sicherheit nicht sein wollten.

Zum 20sten Jahrestag ruft PETA dazu auf, bis zum 20. August 2014, die Petition zum Verbot von Wildtieren in Deutschen Zirkussen zu unterzeichnen.

Damit hängt Deutschland schwer hinterher. Bereits 16 europäische Länder vor allem in Osteuropa haben bereits ein vollständiges oder teilweises Verbot von Wildtieren in den Zirkusarenen durchgesetzt. Es wird also Zeit auch hier diese ekligen Menschen zu stoppen und die beinahe zwei Ausbrüche panischer Zirkustieren im Monat zu vermeiden. 26 Unfälle mit Zirkusflüchtlingen seit 2009 sind eindeutig genug.

Unterzeichnet und beendet den perfiden Wahnsinn für die Unterhaltung von wenigen!

Originally posted 2014-04-07 16:42:31.