Wie ich auszog einen Mann zu erobern und vom Barhocker fiel…

Unzensierte Wahrheiten über Missgeschicke, lustige Begebenheiten und allerlei Peinlichkeiten, die sich bei der schönsten Sache der Welt zugetragen haben…schonungslos, nicht hinterfragt und einfach nur ehrlich.

Für die nächsten Wochen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die besten Sex-Geschichten, die auf keinen Fall in Vergessenheit geraten dürfen, zusammenzutragen. Und welches Medium ist dafür besser geeignet als das heiß geliebte World Wide Web? Denn – und da brauchen wir uns gar nichts vormachen – das INTERNET VERGISST NIE!

Obwohl wir schon eine nette Sammlung an Sex-Stories haben, könnten es schon noch ein paar mehr sein. Und da kommt ihr ins Spiel! Wenn ihr euch etwas Peinlichkeit von der Seele reden wollt, dann schickt uns doch einfach eine Mail an: magali@sleazemag.com.

Und weil wir wissen, dass Menschen verklemmte Herdentiere sind und erst dann mit den besten Stories rausrücken, wenn es andere vormachen, machen wir den Anfang und brechen das Eis mit (unter anderem) einigen unserer besten Erlebnisse. Viel Spaß!

Fixie Fate – Szenetranse, Lebefrau und Inhaberin einer der größten Cumshot-Galerien Berlins

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Ich bin 23 Jahre alt, Szenetranse aus Berlin und hab schon so Einiges erlebt. Die folgende Geschichte setzte jedoch allem die Krone auf. Ich war wie jeden Samstag mal wieder in einem der hiesigen Gay-Clubs Berlins als Spaßmacher Transe gebucht und trank Unmengen von Schnaps. Der Abend verlief ruhig bis ER vor mir stand. „Er“ war ein 1,85 m großer, braunhaariger Surfer Boy aus Kalifornien. Er hatte ein Cappy auf, an den Seiten hingen kleine Löckchen runter. „OMG ist der süß. Ach, und hetero!“

Also schnell 4-12 Schnaps in ihn rein, dann ins Taxi und ab in sein Hotel. Wir haben die ganze Nacht durchgevögelt. Bis ich einschlief. Ich wurde durch ein komisches Geräusch geweckt. Durch meine halb geöffneten Augen sah ich irgendwas über meinem Körper. Ich erschrak. Der geile Surfer hockte über meinem Bauch und war drauf und dran mir einen schönen Haufen genau auf den Bauch zu setzen! Ich konnte nichts machen, ich realisierte es erst, als er bereits fertig war. Ich guckte ihn verdutzt an. Dann merkte ich einen Brechreiz und es musste kommen, wie es kommen musste. Ich kotzte. Und zwar das gesamte Hotelzimmer voll. Der Weg ins Badezimmer erschien in diesem Moment unendlich lang. Ich nahm meine Sachen und rannte aus dem Zimmer. Zum Glück wohnte eine Transenkollegin gleich gegenüber.  Ich konnte mich also in Ruhe duschen und danach gab es dann erst mal ne Flasche Schnaps.

 

Ingeborg – Lebt in ständiger Angst vor Analverkehr und verweigert diesen bis heute!

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Oh man…dass ich das jetzt schreiben muss! Etwas peinlich aber hey, wir tun es ja alle!

Mein Exfreund und ich – er wollte mich ständig in den Arsch ficken! Ich wollte es nie, weil es halt nicht mein Ding ist und es IMMER weh tut!

Dann, eines Tages, kauften wir im Orionstore „Analyse me„. Ein Spray extra für den Analverkehr, denn er lies einfach nicht locker! Am Abend wollten wir es dann ausprobieren. Ich war mal wieder verkrampft ohne Ende. Wir fickten erst mal normal…alles war toll und wir total heiß. Dann steckte er seinen Schwanz langsam rein…ganz langsam und langsam ging es weiter. Es war ganz okay…bis er schneller wurde. Auf einmal stieß er in Ekstase extrem fest zu – ich schrie auf – er zog ihn raus und sagte: “Ne!”. Ich hatte Schmerzen und drehte mich um. Er sagte einfach nur sorry und ich sah, dass es blutete. Als wäre das nicht schon genug, musste ich dann furzen! ICH, die nie furzt und alles was damit zu tun hat verabscheue…ICH! Ich furzte und es kam dabei was raus!

Jetzt der Hammer: Ich musste vor Peinlichkeit, Scham und Ekel vor mir selbst kotzen! Ich kotzte direkt in SEIN Bett und er lachte drüber, wie es ja Männer immer machen. Ich war von mir selbst angewidert und ekelte mich…ganz schlimm. Jetzt finde ich es lustig. Aber er war ja damals mein Freund und ich war danach einfach total eingeschüchtert.

Hiltrud – Anfang 20, Szenegängerin und Trägerin eines merkwürdigen Namens

Hintern

Ich war damals 17 und bei meinem ersten Freund Zuhause. Ich hatte eigentlich keine Lust zu bleiben, weil der ganze Abend schon so merkwürdig angefangen hatte. Auf dem Weg zu ihm, wurde ich von BVG-Kontrolleuren erwischt und aufgeschrieben, da ich Angst hatte den gefälschten Schülerausweis vorzuzeigen und just fünf Minuten später meinen Physiklehrer traf, der mich recht argwöhnisch beobachtete.

Aber kommen wir zur Geschichte. Bei ihm angekommen ging es recht schnell zur Sache und ich war aufgeregt. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf. Durch exzessiven Konsum diverser „Schlaffmacher“, der vor allem mit Krafttraining zu tun hatte, konnte er nur einen hochbekommen, wenn er oben lag. Von „man(n) muss die Frau auch ein bisschen in Stimmung bringen“ hatte er auch noch nie was gehört. Aua. Und dann geschah’s…immer wieder, wenn er nicht mehr konnte, weil ich doch versuchte mich aufzulehnen, musste ich ihn wieder steif blasen (jede Frau weiß, wie eklig das ist). Beim letzten „Steifblasen“ umfasste er meinen Kopf und drückte mir sein Ding ganz tief in den Rachen. Ich versuchte mich loszureißen und ihm irgendwie durch Augenkontakt klar zu machen, dass ich gleich kotzen muss. Nichts half. Entweder wollte er es tatsächlich oder war so in Ekstase, dass er nichts mehr merkte.  Denn nach fünf Minuten der stummen Hilfeschreie – mein Mund war ja voll – musste ich kotzen. Aber auch hier merkte er nichts und ich musste schlucken. Als der zweite Schwall sich ankündigte, sah ich nur eine Lösung: Ich biss ihm in den Schwanz und rannte zum Klo.

Na? Lust bekommen selbst zu berichten? Dann nochmal zur Erinnerung: schickt eure Geschichten einfach an: magali@sleazemag.com

Die Geschichten werden alle anonym veröffentlich. Außer natürlich Ihr wollt eure „15 Seconds of Fame“. Dann wird die Story selbstverständlich mit Namen, Bild und dutzendfachen Facebook-Verlinkungen versehen.

Originally posted 2014-01-31 18:33:10.