(Foto: foodsharing.de)

Täglich landen weltweit tonnenweise genießbare, aber überschüssige Lebensmittel in unseren Mülleimern. Sei es im privaten oder im öffentlichen Bereich. Überall wird weggeschmissen.

Lebensmittel gibt es hierzulande im Überfluss, weshalb wir uns einerseits glücklich schätzen, andererseits aber auch verantwortungsvoller mit diesem Thema umgehen sollten. Denn was schon grundsätzlich ziemlich dramatisch, weil pure Verschwendung ist, ist in Hinsicht auf die vielen Menschen da draußen, die sich nicht täglich eine oder mehrere Mahlzeiten leisten können, schier unfassbar und unverständlich.

Deshalb hat es sich ein kleines aber feines und stetig wachsendes Team rund um Filmemacher Valentin Thurn (zuletzt 2011 mit dem Dokumentarfilm „Taste The Waste“ in den deutschen Kinos) zur Aufgabe gemacht, gegen die Lebensmittelverschwendung anzukämpfen und ihr mit dem gemeinnützigen Projekt Foodsharing.de entgegen zu wirken.

Die Grundidee ist simpel: Essen (unentgeltlich) teilen.

Egal ob man es anbietet, abholt oder bei einem gemeinsamen Kochen verwertet. Hauptsache nicht mehr sinnlos wegschmeißen!

Unterstützen kann man das Projekt auf viele Art und Weisen. Sei es durch eine Geld- und/oder Essensspende (Förderungsmitglied) oder durch das eigene Mitanpacken (Freiwillige, Foodsaver oder Botschafter).

 

Finden wir richtig gut und hoffen, dass Foodsharing irgendwann (in naher Zukunft) zum täglich Brot wird!

Originally posted 2014-07-27 13:49:40.